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Lexikon |
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| Inhaltsverzeichnis | |||
A B C D E F G H IJ K L M N O PQ R S T UVW XYZ |
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| Brooks | |||
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Icebug |
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Dämpfungssystem von Adidas, dass neben dem älteren Adiprene, nur kurzzeitig in wenigen, hochwertigen Laufschuhen eingesetzt wurde. Diese Adidas Technologie a³ (gesprochen äi-kjub) sollte in seinem "Energie-Management-Konzept" die entscheidenden Laufelemente Dämpfen, Stützen, Führen verbinden. Die Transition-Plate (Klammer, die das komplette System im Rückfuß umschließt), die für einen optimalen Energietransfer in den Vorfuß sorgen sollte, umfasste die 3 zentralen a³-Elemente: das Cushioning-Element, dass für die Dämpfung sorgt, die zwei Guidance-Elemente, die den Fuß führen und das Stability-Element, dass die Pronationsbewegung kontrolliert. Inzwischen vom Markt genommen. |
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| Abzorb |
Das Dämpfungssystem von New Balance, dass in unterschiedlichen Varianten in den meisten Laufschuhen eingesetzt wird, besteht aus Silikonkissen, die in verschiendenen Größen eingesetzt werden. |
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| Abzorb FL |
Zwischensohle von New Balance, die in den Top Modellen zum Einsatz kommt. Über die ganze Länge (FL = Full Length) ist gleichmäßig das Dämpfungsmaterial Abzorb eingeschäumt, was für ein weicheres Laufgefühl sorgen soll. |
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| Abzorb SBS |
Dämpfungssystem von New Balance. Weiterentwicklung der Abzorb Technologie, die sich bei vergleichbarer Flexibilität und Gewicht durch zusätzliche Dämpfung und Formstabilität auszeichnet. |
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| ACTEVA |
Zwischensohlenmaterial von New Balance, dass leichter und zugleich formstabiler als herkömmliches EVA ist. Die Weiterentwicklung mit dem Zusatz Lite ist nochmals 14 % leichter als die "normale" ACTEVA Zwischensohle. |
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| Adidas | Deutscher Laufschuhhersteller. | |
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Das Dämpfungssystem von Adidas, dass in den meisten Laufschuhen eingesetzt wird, besteht aus einem Silikonkissen, das im Rückfußbereich direkt unter der Aufsatzfläche platziert ist. Im Vorfuß wird ein elastisches Silikonkissen verwendet (Adiprene+). |
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| Air |
Das Dämpfungssystem von Nike, dass in den meisten Laufschuhen eingesetzt wird, besteht aus einer mit einem Gasgemisch gefüllten Kunststoffhülle, die in die Zwischensohle eingebaut ist. Je nach Modell sind verschiedene Varianten, von separaten Kissen im Vor- und Rückfuß bis zu einem durchgehendem Air-Kissen möglich. Die Dämpfung ist relativ weich. |
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| angelsächsischer Fußtyp | Schmale und lange Füße werden als angelsächsische Füße bezeichnet. | |
| Japanischer Laufschuhhersteller. |
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| Mittelfußbrücke von Puma. |
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| Außensohle |
Auch als Laufsohle bezeichnet. Der Teil des Schuhes, mit dem der Läufer direkten Bodenkontakt hat. Sie wird entweder aus Gummi (weicherer Auftritt, kürzere Lebensdauer) oder was meistens der Fall ist, aus abriebfesterem und damit auch haltbarerem Karbongummi gefertigt. Je nach Modell und vorgesehenem Einsatzbereich gibt es verschiedenen stark profilierte Außensohlen. |
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| Avia | Amerikanischer Laufschuhhersteller. | |
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Der baltische Fußtyp besitzt einen breiten Rückfuß und eine große, lange Großzehe. |
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Laufschuhklasse, bei der der Schwerpunkt auf der Stabilität liegt. Andere Bezeichnungen: Brettschuhklasse, Motion Control oder stark (pronations-)gestützte Schuhe. Diese Schuhe sind für schwergewichtige, starke Überpronierer geeignet. Auf der Schuhinnenseite finden sich Pronationsstützen, die u. U. bis in den Vorfuß reichen und meistens durch Plastikelemente verstärkt werden. Häufig sind dieses relativ schweren Schuhe auf geraden Leisten gefertigt. |
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| Brandsohle |
Verbindung zwischen Schaft und Zwischensohle, zumeist aus Kunststoff (zumeist aus plastifizierter Hartpappe). Leistenkonstruktion, bei der faserartiger Kunststoff zur Stabilisierung unter der Einlegesohle mit der Zwischensohle verklebt ist. Dadurch soll die Stabilität des Schuhes erhöht werden. |
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| Brooks | Amerikanischer Laufschuhhersteller. |
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Dämpfungssystem von Puma, dass im Rückfuß aus mit Luft gefüllten, wabenförmig angeordneten Zellen besteht (icell). Im Vorfuß wird flach geschäumtes EVA verwendet (idcell). |
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| Control | engl. Kontrolle/Regler. Siehe Stabilschuhe. |
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| Cushion | engl. Dämpfung/Dämpfer. Siehe Neutrallaufschuhe. |
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| Italienischer Laufschuhhersteller. |
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Das frühere Dämpfungssystem von Reebok, besteht aus einem flachen, mit Luft gefüllten, vom Rückfuß in den Vorfuß durchgehenden "Schlauch", der in die Zwischensohle eingearbeitet ist. Es reagiert durch Lufttransfer (nach vorne oder hinten) auf jede Bewegung des Fußes. |
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Diagonal Rollbar. Die Pronationsstütze von Brooks besteht aus einem keilförmig geformten Stück aus verdichtetem EVA, welches an der Innenseite des Schuhes eingearbeitet wird. |
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| DRB Accel | Mittelfußbrücke von Brooks. |
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| Duomax |
Pronationsstütze von Asics, die je nach Modell vom Rückfuß bis maximal in den Mittelfuß reicht und grau hervorgehoben ist. |
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| Duotruss | Mittelfußbrücke von Asics. |
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| Französischer Gelände-Laufschuhhersteller. |
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| erster Strahl |
Einheit aus dem ersten (innersten) Mittelfußknochen und der dazugehörigen Großzehe. Als fünfter Strahl wird der fünfte (äußerste) Mittelfußknochen und die Kleinzehe bezeichnet. |
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| Etonic | Amerikanischer Laufschuhhersteller. |
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| EVA |
Abkürzung für Ethylenvinylacetat. Sehr leichter, gut dämpfender Kunststoffschaum, der druckgeschäumt in den meisten Laufschuhen als Zwischensohlenmaterial eingesetzt wird. Kann in verschiedenen Härtegraden (Shore) gefertigt werden, wodurch die Zwischensohle dem Gewicht des Läufers angepasst werden kann. Rund 80 % der Dämpfung werden von der EVA-Sohle übernommen (nicht von den Dämpfungskissen, -systemen). |
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Stützteil, meist aus Kunststoff, im hinteren Teil des Schuhes, das den Rückfuß fixiert. |
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| Fila | Italienischer Laufschuhhersteller. |
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| Flexkerben |
Aussparungen in der Zwischen- und Außensohle im Vorfußbereich des Schuhes, die diese biegsamer (flexibler) machen und somit die Abrollbewegung des Fußes erleichtern. |
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| Fußfehlstellungen |
Unter Fußfehlstellungen werden statisch oder konstitutionell bedingte Form- und Strukturveränderungen im Längs- und Quergewölbe des Fußes verstanden. Die am häufigsten verbreiteten, i. d. R. im Laufe der Zeit erworbenen Fußfehlstellungen sind: Hohlfuß, Senkfuß, Spreizfuß und Knick-Senk-Spreizfuß. Daneben werden folgende angeborene Fußfehlstellungen unterschieden: Klump-, Sichel-, Hackenfuß und der angeborene Plattfuß. |
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| Fußtypen |
Nach der Form bzw. Gestalt werden folgende Fußtypen unterschieden: angelsächsischer Fußtyp, germanischer Fußtyp, romanischer Fußtyp und baltischer Fußtyp. Häufig werden unter diesem Begriff auch die Fußfehlstellungen verstanden. |
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| Ganglinie |
Beschreibt ob der Fuß gerade (Bild links), außen- (Bild Mitte) oder innenrotiert (Bild rechts) aufgesetzt wird. |
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Dämpfungssystem von Asics, das je nach Modell aus verschiedenen Silikonarten, die mit einer Vinylhaut umschlossen sind, besteht. Während im Vorfuß die geschäumte Gelvariante (P-Gel) zum Einsatz kommt, sorgt im Rückfuß die gegossene Silikonvariante (T-Gel) für die Dämpfung. Früher kam auch flüssiges Gel, dass in einer Kunststoffhülle eingeschlossen war, zum Einsatz. |
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| Geländelaufschuhe |
Auch Trailschuhe genannt. Laufschuhklasse, die für den "Cross- und Wintereinsatz" gedacht sind. Merkmale sind griffige, meist grobstollige Außensohle, flacher gebaute Zwischensohlen, verstärkte Zehenbox, robustes, meist wetterfesteres Obermaterial und dunkle Farben. Manchmal auch als All-Terrain-Laufschuhe bezeichnet. |
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Im Stand berühren sich die (durchgedrückten) Knie bei zusammengestellten Füßen in der Mitte, d.h. die Knie bleiben auf einer gedachten, geraden Linie von Hüfte - Knie - Fuß. |
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| germanischer Fußtyp |
Sichelförmige Füße, bei denen der Rückfuß schmäler als der Vorfuß ist, werden als germanische Füße bezeichnet. |
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| GRID |
Abkürzung für Ground Reaction Inertia Device. Das Rückfußdämpfungssystem von Saucony besteht aus einem Hytrel-Faser-Netzrahmen, der über einem Hohlraum gespannt liegt. Von der Funktion vergleichbar mit einem Trampolin: Beim Aufsetzten über den Rückfuß gibt das "Netz" nach und dämpft den Aufprall. Die hochwertigste Variante heißt 30° Grid. |
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Gibt die Festigkeit der Zwischensohle an. Je nach Körpergewicht der Zielgruppe wird der Shoregrad (Festigkeitsgrad) der Zwischensohle erhöht. Die meisten Pronationsstützen bestehen lediglich aus fester geschäumtem EVA (2. bzw. 3. Härtegrad). Häufig wird die Pronationsstütze durch eine stabile Mittelfußbrücke ergänzt. |
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lateinisch = nach auswärts gerichtete große Zehe. Zehendeformität, bei der die große Zehe meist als Folge eines Spreizfußes zum Fußaußenrand tendiert. |
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| Hohlfuß |
Fußfehlstellung, bei der das Fußlängsgewölbe überhöht ist, d.h. der Fuß hat einen zu hohen Spann. Im Fußabdruck sieht man nur Ferse und Vorfuß. Häufig in Verbindung mit Hammer- und Krallenzehen. Bei Läufern mit Hohlfüßen ist meistens auch eine Supination zu finden. Der Fuß ist meist steif und unbeweglich. Ursache ist meistens eine Verkürzung der Muskulatur an der Fußunterseite. Dem Fuß fehlt der natürliche Aufprallschutz, weshalb hier Neutrallaufschuhe mit guter Dämpfung gewählt werden sollten. |
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| HRC |
Abkürzung für High Rebound Compound. Das Vorfußdämpfungskissen von Saucony (löste das GTO-Vorfußdämpfungssystem ab) besteht aus einem 6 mm dickem viskoelastischem Polymer. |
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| HydroFlow |
Das Dämpfungssystem von Brooks. Es besteht im Rückfussbereich aus einem Kammer-System, das mit einem zähen Silikon-Öl-Gemisch gefüllt ist. Wird Druck auf die zentrale Kammer ausgeübt, fließt die Flüssigkeit durch gleich große Kanäle in den äußeren Ausweichring, Luft wird zusammengedrückt, die zentrale Kammer verliert an Volumen - sie gibt nach und generiert so den Dämpfungseffekt. Im Vorfuß kommt ein Kissen mit flüssigem Silikon-Öl-Gemisch zum Einsatz (Forefoot Hydroflow). |
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| Schwedischer Geländelaufschuhhersteller. |
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| Finnischer Laufschuhhersteller. | ||
| Knick-Senk-Spreizfuß |
Knick-Senk-Spreizfuß. Eine der häufigsten Kombinationen von Fußfehlstellungen (Definitionen der Einzelnen siehe dort). Läufer mit Knick-Senk-Spreizfüssen knicken i.d.R. in der Abrollbewegung zu stark nach innen ein, so dass Schuhe mit Pronationsstützen und weniger stark gebogenen Leisten gewählt werden sollten. |
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| kombinierte Machart |
Bei der im Laufschuh am häufigsten verwendeten Machart, wird im Rückfußbereich eine halbe Brandsohle mit dem Schaft vernäht und im Vorfußbereich der Schaft an der Unterseite in der Mitte zusammengenäht. Die kombinierte Machart soll Stabilität im Rückfuß- (durch die Brandsohle) und Flexibilität im Vorfußbereich (durch den vernähten Schaft) gewährleisten. |
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| KSS |
Abkürzung für Knick-Senk-Spreizfuß, die häufig im medizinischen Bereich verwendet wird. |
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| Außenseite des Fußes bzw. Schuhes. | ||
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Fußgewölbekonstruktion, die sich zwischen Ferse und Vorfuß auf der Innenseite des Fußes spannt. |
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| Laufsohle | Siehe Außensohle. | |
| Lightweighttrainer |
Leichtgewichtige Trainingsschuhe, die eine Mittelstellung zwischen Trainingsschuh und Wettkampfschuh einnehmen. Laufschuhklasse, die für Training und Wettkämpfe gedacht ist und auch von weniger ambitionierten, allerdings nicht zu schweren Läufern/innen ohne allzu starke Überpronationstendenzen gelaufen werden kann. Neben niedrigem Gewicht stehen gute Abrolleigenschaften im Vordergrund. Dämpfung und Stabilität treten etwas in den Hintergrund. Die Schuhe sind von der Zwischensohle meist (sehr) flach gebaut, was den Abdruck verbessern soll. |
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| Leisten |
Schuhform. Form des menschlichen Fußes aus Aluminium, Holz oder Kunststoff auf dem der Schaft gearbeitet wird. Durch den Leisten wird die Passform des Schuhes festgelegt. Siehe auch Leistenform. |
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| Leistenform |
Die Leistenform bestimmt die Form des Schuhes. Neben gebogenen gibt es leicht gebogene und gerade Leisten. Je gerader der Leisten, desto höher ist die Stabilität des Schuhes. |
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| Leistenkonstruktion |
Auch als Machart bezeichnet. Verschiedene Konstruktionsweisen kommen zum Einsatz: kombinierte Machart, Mokassin Machart und Strobel Machart. Wenn man die Einlegesohle aus dem Laufschuh herausnimmt, kann man die Machart erkennen. |
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| Machart | Siehe Leistenkonstruktion. | |
| Bezeichnung für die Innenseite des Fußes bzw. Schuhes. | ||
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Fußbereich zwischen Vor- und Rückfuß; d.h. zwischen Ballen und Ferse, der das Fußgewölbe und den äußeren Fußrand umfasst. |
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| Mittelfußbrücke |
System zur Bewegungskontrolle, das sich zwischen Vor- und Rückfußbereich befindet. Die Kerbe in Verbindung mit dem Plastikelement soll eine anatomisch korrekte, natürliche Verdrehung des vorderen Teils des Schuhs unabhängig vom hinteren Teil ermöglichen (Entkopplung von Vor- und Rückfuß). Zudem wird durch diese "Aussparung" das Gewicht des Schuhes reduziert. Häufig wird die Mittelfußbrücke zusätzlich zur Pronationskontrolle genutzt. Bei Bewegungskontrollschuhen ist meistens keine Kerbe vorhanden, was noch mehr Stabilität bringen soll. |
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| Mittelfußgurt |
Verstärkung im mittleren Teil des Schaftes, die dem Fuß zusätzlichen Halt geben soll. Häufig werden in den Mittelfußgurt die "Markenzeichen" integriert. So z.B. bei Adidas die 3 Streifen. |
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| Mittelfußlaufstil |
Laufstil, bei dem der mittlere Teil des Fußes, in leicht supinierter Haltung, zuerst den Boden berührt. Mischung aus Vor- und Rückfußlaufstil. |
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| Mittelsohle | Siehe Zwischensohle. | |
| Mizuno | Japanischer Laufschuhhersteller. |
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| Mokassin Machart |
Im Gegensatz zur Strobel Machart wird hier der Schaft ohne Brandsohle an der Unterseite (unterhalb der Einlegesohle) in der Mitte zusammengenäht und mit der Zwischensohle verklebt. Der Laufschuh ist dadurch sehr leicht und flexibel. |
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| Motion Control | engl. Bewegungskontrolle. Siehe Bewegungskontrollschuhe. |
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Früheres Rückfuß-Dämpfungssystem von New Balance, dass v. a. in den hochwertigen Modellen zum Einsatz kam. Es besteht aus einer Hytrelfaser-Patrone (DuPont), deren dämpfender Kern in Form einer Elipse von einem äußeren, stabilisierenden Ring umschlossen wird. Die Dämpfung erfolgt durch Kompression der Patrone. Inzwischen vom Markt genommen. |
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| Neutralfuß |
Normale Fußform ("Normalfuß"), d.h. Fußlängs- und Quergewölbe sind vollkommen intakt. Im Abrollvorgang tritt nur eine natürliche Pronationsbewegung auf, die keiner Korrektur bedarf. |
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| Neutrallaufschuhe |
Laufschuhklasse, bei der der Schwerpunkt auf der Dämpfung liegt. Andere Bezeichnungen: Cushion oder ungestützte Schuhe, Schuhe für Normalfußläufer. Diese Schuhe sind für Neutralfußläufer und je nach Modell auch für Supinierer (Unterpronierer) geeignet. |
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| Amerikanischer Laufschuhhersteller. |
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| Nike | Amerikanischer Laufschuhhersteller. |
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| Non Marking | Nicht abfärbende Außensohle. Damit ist gewährleistet, dass der Schuh auch auf z. B. Hallenboden keine Streifen hinterlässt, was bei "normalen" Außensohlen der Fall sein kann. | |
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In der Laufbewegung (dynamische Beinachstellung) driftet das Knie nach außen, d.h. die Knie - und die Fußaußenseite werden stärker belastet. Das Knie verlässt die gedachte, gerade Linie Hüfte - Knie - Fuß. |
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| O-Beine |
Beinachsenfehlstellung unter statischen Verhältnissen ("im Stand"). Die Knie berühren sich bei gestreckten, zusammengestellten Beinen nicht. Mindestens 2 Finger passen quer zwischen die Knie. Lateinischer Begriff: genu varum. |
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| Orthopädische Einlage |
Eine auf die speziellen Anforderungen des Läufers zugeschnittene Einlegesohle, die den Fuß beim Laufen unterstützen soll. Die orthopädische Einlage wird anstatt der Herstellereinlegesohle in den Schuh gelegt und besteht i.d.R. aus Kunststoffmaterialien. |
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| P.H.F. |
Personal Heel Fit. Bei dieser Asics Technologie wird zusätzlich zum Schaumpolster im Fersenbereich zwischen dem Textilmaterial und der Fersenkappe ein hoch anpassungsfähiges Material in verschiendenen Dicken eingesetzt, dass sich der individuellen Fersenform des Sportlers anpasst und den Tragekomfort erhöhen soll. |
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| Nikes Bezeichnung für EVA. | ||
| Plattfuß |
Extrem ausgeprägter Senkfuß (siehe auch dort). Dabei liegt das Längsgewölbe des Fußes auf der Innenseite komplett auf dem Boden auf. |
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Natürliche Dämpfungsbewegung des Fußes im unteren Sprunggelenk. Ein leichtes nach-innen-knicken ist vollkommen normal und erwünscht (siehe auch Überpronation). |
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Auch 2. Zwischensohlenhärte oder mediale Stütze genannt, soll eine Überpronation einschränken und den Abrollvorgang korrigieren. Dafür wird härteres Material in Keilform, meist härter geschäumtes EVA, auf der Innenseite des Schuhes in die Zwischensohle eingesetzt. Die Pronationsstützen, die sich auf der Schuhinnenseite befinden, gibt es in verschiedenen Längen: nur im Rückfuß, Rückfuß und Mittelfuß, Rückfuß bis in den Vorfuß. Die Pronationsstützen sind bei den meisten Herstellern farblich hervorgehoben. |
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| Propriozeption |
= Eigenwahrnehmung. Beschreibt einen spezialisierten Anteil der Sensorik, mit dem wir Gelenkbewegungen, Gelenkstellungen und die ausgeübte Muskelkraft wahrnehmen können. Die Propriozeption hängt entscheidend vom Input über die Sensoren der Haut und des Bewegungsapparates ab. Sehr starke Dämpfung in den Laufschuhen bzw. ein sehr hoher Zwischensohlenaufbau schränkt die Eigenwahrnehmung ein. |
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| Amerikanischer Laufschuhhersteller. |
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Abkürzung für Polyurethan. Synthetisches Gummi, dass wie EVA in Laufschuhen als Zwischensohlenmaterial eingesetzt wird. PU ist fester, schwerer aber auch haltbarer als EVA. Wegen der relativ geringen Flexibilität der PU-Zwischensohle verschwindet dieses Material zusehends aus der Laufschuhproduktion. |
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| Deutscher Laufschuhhersteller. |
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| Quergewölbe | Fußgewölbekonstruktion unterhalb der Mittelfußknochen. | |
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| Englischer Laufschuhhersteller. |
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Pronationsstütze von New Balance, die nur in wenigen Modellen verwendet wird. Sie besteht aus einem sehr stabilen, auf den Rückfuß konzentrierten Plastikelement. Die meisten pronationsgestützten New Balance Modelle haben eine 2. mediale Härte aus EVA. |
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Der romanische Fußtyp ist im Vergleich zum germanischen Fußtyp breiter (ausladender) und weißt eine gerade Achse auf. |
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| Rückfuß | Fußbereich der Ferse; hintere Teil des Fußes. | |
| Rückfußlaufstil |
Laufstil, bei dem zuerst die Ferse in mehr oder weniger stark supinierter Haltung den Boden berührt. Leicht an hinten außen stärker abgelaufenen Schuhen zu erkennen. Der überwiegende Teil der Läufer/innen läuft diesen Stil. An älteren Laufschuhen an hinten außen stärker abgelaufenen Außensohlen zu erkennen. |
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| Rykä | Amerikanischer Laufschuhhersteller, der ausschließlich Frauenlaufschuhe produziert. |
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| Amerikanischer Laufschuhhersteller. |
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| Schaft |
Oberteil des Schuhes (oberhalb der Zwischensohle), besteht zumeist aus einer Mischung von atmungsaktivem Meshmaterial und festerem Kunststoff (Overlays). Bei Gelände- und Winterlaufschuhen ist er zumeist aus wetterfesten Fasern, wie z.B. Climawarm, Goretex oder Sympatex gefertigt. |
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| Senkfuß |
Fußfehlstellung, bei der das Längsgewölbe abgesenkt ist. Häufig in Kombination mit einem Knick- und Spreizfuss (siehe auch unter KSS). Ursache ist häufig Übergewicht. |
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| Shore |
Maßeinheit, die u. a. den Härtegrad der Zwischensohle im Laufschuh angibt. Je höher der Shorewert, desto härter bzw. fester ist die Zwischensohle (siehe auch Härtegrad). |
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| Solyte |
Neues Zwischensohlenmaterial von Asics, das inzwischen in den meisten höherwertigen Schuhe eingesetzt wird. Solyte ist ein Co-Polymer und wesentlich leichter als herkömmliches EVA. Es zeichnet sich durch sehr gute Dämpfungseigenschaften, sehr hohes Rückstellpotential und große Verschleißfestigkeit aus. |
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| SpEVA |
Spezielles Ethylenvinylacetat. Zwischensohlenmaterial, das von Asics entwickelt wurde und inzwischen nur noch in den günstigen Modellen eingesetzt wird. Dank der Molekülstruktur hat es eine verbesserte Rückstellkapazität als herkömmliches EVA, was eine längere Lebensdauer gewährleisten soll. |
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Fußfehlstellung, bei der das Fußquergewölbe abgesenkt ist (der Vorfuß wird breiter). Die häufigste Fußfehlstellung überhaupt (häufiger bei Frauen). Oft in Verbindung mit Hammer- und Schiefzehen. |
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Verhältnis der Zwischensohlendicke (/-höhe) von Rück- zu Vorfuß. Je höher die Sprengung, desto größer das "Gefälle" im Schuh. |
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| Stabilschuhe |
Laufschuhklasse, bei der der Schwerpunkt auf der Stabilität liegt. Andere Bezeichnungen: Control, Support oder (pronations-)gestützte Schuhe. Diese Schuhe sind für leichte bis mittelschwere Überpronierer geeignet. Auf der Schuhinnenseite finden sich Pronationsstützen, die u.U. bis in den Vorfuß reichen. |
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| Stability Web | Mittelfußbrücke von New Balance. |
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| Strobel Machart |
Der Schaft wird mit einer textilen Brandsohle aus strapazierfähigem Gewebe durch die so genannte Strobelnaht vernäht. Durch die Brandsohle wird die Stabilität des Laufschuhes gefördert. |
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Älterer Zwischensohlenschaum von Brooks, der inzwischen nur noch in wenigen Modellen an besonders beanspruchten Stellen der Mittelsohle eingesetzt wird. Er besteht aus 25 % einer leichten Gummimischung und zu 75 % aus EVA und soll für längere Haltbarkeit und gute Dämpfungseigenschaften sorgen. |
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| Supination |
Oder Unterpronation, häufig bei Hohlfüßen. Bewegung im unteren Sprunggelenk mit einer Anhebung des Fußinnenrandes, d.h. der Fußaußenrand wird erheblich stärker belastet. Der Fuß kippt nach außen weg ("übermäßiges über-außen-laufen"). An älteren Schuhen an im Vor- und Mittelfußbereich außen abgelaufenen Sohlen leicht zu erkennen. Alleine hinten außen stärker abgelaufene Sohlen sind kein Anzeichen für eine Supination. |
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| Amerikanischer Geländelaufschuhhersteller. | ||
| Torsionssystem | Mittelfußbrücke von Adidas. |
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| Trailschuhe | Siehe Geländelaufschuhe. |
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| Transition Bridge | Mittelfußbrücke von Reebok. | ![]() |
| Traxion |
Außensohlensystem von Adidas, dass in einem Teil deren Geländelaufschuhen zum Einsatz kommt, um eine möglichst hohe Griffigkeit auf schwierigem Untergrund zu erreichen. Die mittleren "Stollenelemente" sind quer zur Laufrichtung angeordnet und sollen für eine saubere Vorwärtsbewegung sorgen. Die äußeren Elemente stabilisieren den Fuß zur Seite. Für harten Untergrund (Asphalt) nur sehr bedingt geeignet. |
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| TS2-Stütze |
Pronationsstütze von New Balance, die aus zwei Härtegraden besteht und dadurch ein flüssigeres Abrollverhalten erhalten soll. |
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| Unterpronation | Siehe Supination. | |
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Zu starke Pronation, häufig bei Knick-Senk-Spreizfüßen. Bewegung im unteren Sprunggelenk mit einer Anhebung des Fußaußenrandes; d.h. der Fußinnenrand wird erheblich stärker belastet. Der Fuß (bzw. das Fersenbein) kippt über das normale Maß ( > natürliche Pronation) nach innen ("übermäßiges über-innen-laufen"). An älteren Schuhen an im Vor- und Mittelfußbereich innen stärker abgelaufenen Sohlen leicht zu erkennen. Bei starker Überpronation ist der Schuh im Rückfußbereich häufig "verzogen". |
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| Fußbereich der Ballen und Zehen; vorderer Teil des Fußes. | ||
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Laufstil, bei dem zuerst der vordere Teil des Fußes in leicht supinierter Haltung den Boden berührt. |
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| Wettkampfschuhe |
Laufschuhklasse, die für den Wettkampf bzw. u. U. schnelle Trainingseinheiten gedacht ist und nur wirklich ambitionierten Läufern/innen zu empfehlen ist. Neben sehr niedrigem Gewicht stehen gute Abrolleigenschaften im Vordergrund. Dämpfung ist fast keine vorhanden und auch die Stabilität tritt absolut in den Hintergrund. Die Schuhe sind von der Zwischensohle meist sehr flach gebaut, was den Abdruck verbessern soll. |
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| Winterlaufschuhe |
Laufschuhklasse, die für den "Wintereinsatz" gedacht ist. Werden häufig den Geländelaufschuhen zugeordnet, obwohl es auch Modelle gibt, die für Asphaltlaufen gedacht sind. Wichtigstes Merkmal dieser meist für losen Untergrund gemachten Schuhe sind ein robuster, wasser- zumeist winddichter Schaft. |
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In der Laufbewegung (dynamische Beinachsstellung) driftet das Knie nach innen, d.h. die Knie - und die Fußinnenseite werden stärker belastet. Das Knie verlässt die gedachte, gerade Linie Hüfte - Knie - Fuß. |
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| X-Beine |
Beinachsenfehlstellung unter statischen Verhältnissen ("im Stand"). Die Knöchel berühren sich bei gestreckten, zusammengestellten Beinen nicht. Mindestens zwei Finger passen quer zwischen die Knöchel. Häufiger bei Frauen. Lateinischer Begriff: genu valgum. |
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| Zehenriegel |
Verstärkung des Schaftes im Bereich der Großzehe (Vorfuß-Innenseite), um das Durchbohren des Meshmaterials durch den großen Zeh zu verhindern. |
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| Zunge |
Gepolsterte Lasche, die über dem Fußrücken liegend den Druck der Schnürsenkel reduzieren soll. Bei wasserdichten Schuhen ist die Zunge i.d.R. auch seitlich festgenäht. |
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| Zwischensohle |
Auch als Mittelsohle bezeichnet. Zentraler Dämpfungsträger; der ca. 80 % der Dämpfungseigenschaften eines Schuhes übernimmt und sich zwischen Außensohle und Schaft (Oberteil) befindet. Sie besteht meistens aus EVA). Dämpfungskissen werden zusätzlich an den Stellen, an denen die meiste Kraft auf die Sohle einwirkt, eingebaut und verlängern damit die Schuhlebensdauer. |
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Fehlt ein Begriff??? Noch etwas unklar??? Schreiben Sie einfach eine E-Mail an: laufschuhkauf.de@gmx.de |
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© wiesel 22.10.2008 |
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Mit den richtigen
Laufschuhen
macht Bewegung auf jedem Untergrund Spaß. Ob Sie dabei Waldboden, Asphalt, einen Feldweg oder einen schönen
Sandstrand
bevorzugen bleibt ganz Ihnen überlassen. Zwar gibt es für
Sand noch keine speziellen Laufschuhe, aber Laufschuhe sind hier auch
nicht unbedingt erforderlich. Das Erlebnis, einmal barfuss über einen
feinen Sandstrand zu joggen, wollen viele Läufer nach erstmaligem Versuch
nicht mehr missen. Das wichtigste ist sich langsam an die neue, zumeist
ungewohnte Belastung zu gewöhnen. Probieren Sie es doch mal, wenn Sie
Urlaub an der See machen. Wenn man schon beim Blick aus dem Fenster vom
Hotel Ostsee
und Sandstrand sehen kann, fällt es nicht schwer, schon morgens seine Laufschuhe anzuziehen und damit eine Runde über Strand und Dünen zu drehen. |
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